Vor der Bundestagswahl 2013: Die Grünen und ihre Konkurrenten

Beitrag in der Kommune Juni/Juli, 3/2012.  Aus der Bundestagswahl 2013 könnte eine Regierung aus SPD und Grünen hervorgehen. Allerdings beruht diese Erwartung allein auf der gedanklichen Fortschreibung einer Entwicklung, die schon im Herbst 2011 ans Ende gelangt sein könnte – mit dem Dämpfer für die Berliner Grünen und dem Aufstieg der Piratenpartei. Doch zeigen Umfragen nach wie vor eine strukturelle Mehrheit des linken Parteienspektrums. Nur taugt sie nicht als Regierungsbündnis, weil ein Stimmenanteil zwischen 15 und 20 Prozent von Linkspartei und Piraten neutralisiert wird. Die nahe liegende Frage ist also, was könnten SPD und Grüne tun, um Ende 2013 eine gemeinsame Regierung zu bilden? Was müssten sie unternehmen oder unterlassen, um ihr noch unzulängliches Können zu verbessern?

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Über hwiesenthal

Soziologe und Politikwissenschaftler, seit 2003 im Ruhestand, gelegentlich aktiv in der Arbeitsgemeinschaft für Sozialforschung (AfS) e.V. und bei der Grünen Akademie der Heinrich Böll-Stiftung.
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